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Pasta Edeka Meyers

10 Dinge die man vor dem Kochen von Pasta wissen sollte

Pasta ist die eine Sache, die fast unmöglich zu verpfuschen ist. Etwas Wasser kochen, knapp acht Minuten warten, und Voilà! Sie ist fertig. Dennoch haben wir zehn Dinge zusammengetragen die ungemein hilfreich sind um die perfekte Pasta zu kochen.

 

1. Zutaten machen den Unterschied.

Seien wir ehrlich, sogar leicht verkochte Nudeln mit Butter sind gut, weil, naja, Kohlenhydrate. Was eine überwältigende Pasta von einer alltäglichen Pasta trennt, sind die Zutaten. Wenn man eine gute Tomatenbasis oder überdurchschnittlichen guten Käse benutzt oder die eigene Pasta mit einem guten Mehl, Grieß und frischen Eiern zubereitet, dies „hebt“die Pasta von gut auf außergewöhnlich. Viele Italiener kochen auch rund um die Jahreszeiten, also wenn möglich, hält man es saisonal und lokal.

 

2. Man braucht keine Butter oder Sahne, um etwas Cremiges zu machen.

Im Allgemeinen ist Butter in der italienischen Küche nicht besonders beliebt. Die samtigen Saucen können durch die richtige Verarbeitung von Olivenöl in der Pasta erreicht werden. Bei einer cremigen Vongole wird keine Butter verwendet, nur das Stärkewasser aus den Nudeln, Olivenöl und ein wenig Weißwein.

 

3. Zitrone in allem

Bei der Kombination von Zitrone und Pasta denkt man meist an frische Kräuter, Pesto und Frühlingsgerichte. In Italien gibt es fast überall frische Zitronen. Fügt man die perfekte Menge an Säure zu der Pasta, macht es das Gericht heller und frischer, vor allem, wenn man wenig Zutaten hat.

 

4. Die Nudeln vor dem Servieren in der Sauce kochen.

Was soll man immer mit Pasta machen? In der Sauce kochen. Das bedeutet, dass all die Jahre, in denen man Pasta kochte und etwas Bratensoße darauf warf, nicht genau das war, was man tun sollte. Wenn man will, dass die Nudeln den Geschmack der Sauce aufnehmen und nicht zusammenkleben, sollte man sie in der Sauce kochen. Ein wenig kann man es mit Tofu vergleichen – um ihm Geschmack zu verleihen, kocht man ihn auch in den Dingen nach welchen er schmecken soll.

 

5. Wenn man versucht, jede Art von Nudeln in der Welt zu essen (eine jeden Tag), würde es über ein Jahr dauern.

Es gibt Tausende von verschiedenen Arten von Nudeln, nach ein wenig Forschung gibt es ca. 400 Arten mit vielen Typen mit mehreren Namen.

 

6. Das Wasser, das man benutzt, ist wichtig.

Während wir keinen Beweis finden konnten, konnten wir die Behauptung vieler Köche nicht widerlegen, dass die Art von Wasser, die man verwendet, beeinflusst wie die Pasta schmeckt. Ein Küchenchef erklärte uns, dass die in verschiedenen Gewässern gefundenen Mineralien zu unterschiedlichen Texturen und Stärkenniveaus in dem Teig führen.

 

7. Selbst ein schlechter Koch kann gute Pasta machen.

Alles, was man wissen muss, sind die Grundlagen, wie das Mischen der Nudeln mit der Sauce, das Einsparen von Stärkewasser und, wenn möglich, die Verwendung frischer Zutaten.

 

8. Das (gesalzene) Stärkewasser aufheben.

Wenn man Pasta kocht, sollte man immer etwas Stärkwasser aufheben(natürlich gesalzen). Die Theorie dahinter ist, dass das stärkehaltige Wasser hilft, die Sauce an die Nudeln zu binden, während sie dicker wird. Einige Nudelgerichte sind vollständig auf das Stärkewasser als flüssiges Mittel angewiesen, während es bei anderen genügt, die Sauce damit zu verdicken und zu verbessern.

 

9. Fügen Sie ein Ei oder einen Käse hinzu, um jede Soße cremiger zu machen.

Neben der Verwendung des Stärkewassers kann man auch ein Ei, Eigelb oder Käse hinzufügen, um eine Soße cremiger zu machen. Während viele Menschen dies in Spaghetti Carbonara kennen, wo man Eier, Käse, Bauchspeck und Stärkewasser (nicht Sahne) nimmt, fügen viele Köche auch Tomaten-basierte Soßen hinzu. Der Trick sei, die Nudeln von der Wärmequelle zu nehmen und das Ei hinzuzufügen, damit es zu einer schmelzenden Pasta wird.

 

10. Das weiß jeder: Mach es mit Liebe.

Das Letzte, was wir über Pasta gelernt haben? Mach es mit Liebe und von Herzen. Eine weitere Lektion gelernt? Es ist fast unmöglich, Pasta nicht zu lieben.

 

Bildnachweis:Brooke Larke on unsplash