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Edeka Meyer's unglaubliche Lebenmittel

11 unglaubliche Tatsachen über Lebensmittel

Unser Ernährungssystem ist faszinierend. Von Wissenschaftlern, die Diamanten aus Erdnussbutter herstellen, bis hin zu Kartoffeln die Wi-Fi Signale absorbieren, haben wir einige der seltsamsten und faszinierendsten Fakten über Lebensmittel zusammengetragen, die man wahrscheinlich noch nicht kannte.

 

1. Wissenschaftler können Erdnussbutter in Diamanten verwandeln

Wissenschaftler des Bayerischen Geoinstituts in Deutschland haben herausgefunden, dass es möglich ist, einfache Erdnussbutter in Diamanten zu verwandeln, da Erdnussbutter so reich an Kohlenstoff ist. Alles, was Sie brauchen, ist den Sauerstoff aus dem Kohlendioxid zu extrahieren, das in dem Erdnussbrotaufstrich enthalten ist, und dann einen immensen Druck auf den zurückgelassenen Kohlenstoff auszuüben.

 

2. Kartoffeln können Wi-fi-Signale absorbieren und reflektieren

Als Boeing 2012 ihr Funksignal in neuen Flugzeugen testen wollte, legten sie riesige Kartoffelstapel auf Sitze. Aufgrund ihres hohen Wassergehalts und ihrer chemischen Zusammensetzung absorbieren und reflektieren Kartoffeln Funk- und Funksignale wie Menschen.

 

3. Jede Banane, die du isst, ist ein Klon

Obwohl es weltweit 1.000 Bananensorten gibt, sind die gelben Früchte, die man im Supermarkt findet, alle genetische Klone der Sorte Cavendish. Der Cavendish wurde laut Economist in Massenproduktion hergestellt, weil er kein Saatgut hat.

Da der Cavendish kein Saatgut hat, muss er von den Bauern geklont werden, um die Produktion fortsetzen zu können.

 

4. Die Azteken benutzten Schokolade als Zahlungsmittel

Die Azteken mögen für ihre Liebe zur Schokolade bekannt sein, aber laut der Internationalen Kakao-Organisation verwendeten sie auch Kakaobohnen als Währung. Menschen unter der Herrschaft der Azteken konnten Kakao benutzen, um ihre Steuern zu bezahlen.

 

5. Honig wird niemals schlecht

Honig in seinem natürlichen Zustand ist sehr feuchtigkeitsarm und sehr säurehaltig: zwei primäre Abwehrkräfte gegen Lebensmittelverderb. In einer feuchtigkeits- und säurearmen Umgebung, wie in einem verschlossenen Glas, sterben Bakterien fast sofort ab. Dies könnte erklären, warum Archäologen Töpfe mit Honig gefunden haben, die noch frisch aussahen. Es ist jedoch ein Mythos, dass Honig die einzige Nahrung ist, die ewig hält: Salz, Zucker und roher Reis haben auch eine ewige Haltbarkeit.

 

6. Karotten waren ursprünglich lila

Nach Angaben des National Carrot Museum in Großbritannien sahen die ersten Karotten nicht so aus wie heute. Ursprünglich waren sie lila oder weiß mit einer dünnen Wurzel. Die orangefarbenen Karotten, die wir heute kennen und essen, sind eigentlich das Ergebnis einer genetischen Mutation im späten 16. Jahrhundert, die sich gegen die ursprüngliche Farbe durchgesetzt hat.

 

7. Reife Preiselbeeren hüpfen wie Gummibälle

Cranberries werden gemeinhin als "Bounce-Beeren" bezeichnet, weil sie im reifen Zustand springen. Tatsächlich ist das Springen von Preiselbeeren ein häufiger Reifetest für Landwirte und Verbraucher.

 

8. Der Farmlachs ist von Natur aus weiß und wird dann rosa gefärbt

Während Wildlachse aufgrund der großen Menge an Garnelen in ihrer Nahrung von Natur aus rosa sind, ernähren sich Zuchtlachse anders. Um diese angenehme rosa Farbe zu erreichen, fügen Lachszüchter dem Fischfutter Carotinoide (Pflanzenpigmente) hinzu, um den natürlichen Farbton des Wildlachses nachzuahmen.

 

9. Die Leute dachten einmal, Tomaten seien giftig

Im Europa des 18. Jahrhunderts wurde die Tomate "der Giftapfel" genannt, weil Aristokraten oft krank wurden und nach dem Verzehr starben. Sie wussten nicht, dass die Erklärung mit der Wahl des Geschirrs zu tun hatte, nicht mit den Tomaten.

Laut einem historischen Kochbuch würde der hohe Säuregehalt der Tomaten dazu führen, dass die von reichen Aristokraten verwendeten Zinnteller dadurch auslaugen und Bleivergiftungen verursachen.

Um den schlechten Ruf der Frucht weiter zu erhöhen, wurde die Tomate fälschlicherweise als Tollkirsche eingestuft, bevor sie nach Europa kam. Der Anstieg der Popularität der Pizza im 19. Jahrhundert in Neapel änderte langsam die schädliche Einstellung gegenüber Tomaten.

 

10. Zu viel Muskatnuss hat die Wirkung einer halluzinogenen Droge

Muskatnuss ist vielleicht die perfekte Ergänzung zu einem Heißgetränk, aber zu viel Muskatnuss kann die physischen Auswirkungen einer halluzinogenen Droge haben, einschließlich außerkörperlicher Empfindungen, Übelkeit, Schwindel und Träger Gehirnaktivität.

Aber laut der New York Times braucht man viel Muskatnuss - mehr als zwei Esslöffel - um die drogenähnliche Wirkung des Gewürzes zu spüren, also braucht man sich nicht zu viele Sorgen zu machen.

 

11. Chili-Paprika enthält eine Chemikalie, die den Mund dazu verleitet, zu "denken", dass man verbrannt wird

Das brennende Gefühl, das man bekommt, wenn man scharfe Paprika isst, ist eine mentale Reaktion, keine physische. Chilipfeffer enthalten eine Chemikalie, die als Capsaicin bekannt ist und sich auf natürliche Weise an die Schmerzrezeptoren auf unseren Nerven bindet.

Ihr Gehirn denkt, dass Sie etwas Heißes zu sich nehmen, also fangen Sie an zu schwitzen und Ihr Gesicht wird rot. Das ist die Art und Weise, wie der Körper versucht, sich zu kühlen, obwohl es keine wirkliche Temperaturbedrohung gibt, sondern nur eine wahrgenommene.